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Organisation und Formen der dop. Buchf. ESA BIL01

ESA sehrgut

Organisation und Formen der doppelten Buchführung ESA BIL01

Lösungen zu den Einsendeaufgaben ESA BIL01 Organisation und Formen der doppelten Buchführung

  1. Geben Sie die Veränderungen der Vermögens- und Schuldbestände sowie des Eigenkapitals bei Buchung folgender Geschäftsvorfälle an
    Anmerkungen: Es sind entweder die exakten Kontenbezeichnungen oder die entsprechenden Kontennummern nach dem IKR anzugeben. Bitte verwenden Sie nur folgende IKR-Konten (siehe Industriekontenrahmen im Anhang): 2280, 2600, 2800, 3001, 4250, 4500, 4800, 5421. Ordnen Sie den Konten auf der gleichen Zeile die betreffenden Wertänderungen, unter Angabe der Vorzeichen (+ oder -), zu.
  2. Uschi Maruska ist Inhaberin einer Drogerie in Berlin. Die Firma ist im Handelsregister eingetragen. In der Abrechnungsperiode betrugen die Umsätze 600.000 € der Gewinn 30.000 € Ist Frau Maruska nach Handelsrecht und/oder Steuerrecht buchführungspflichtig? Begründen Sie jeweils Ihre Antwort unter Angabe der einschlägigen Paragrafen!
  3. Bei einer Betriebsprüfung wird festgestellt, dass Sie als Geschäftsführer(in) der Staatlichen Weinbaudomäne Trier aus einer öffentlichen Telefonzelle (Münzapparat) ein betrieblich notwendiges Ferngespräch mit einem Geschäftspartner geführt und danach den entsprechenden Betrag aus der Kasse entnommen hatten. Dieser Geschäftsvorfall wurde zwar gebucht, aber ein Buchungsbeleg ist nicht vorhanden. Wie hätten Sie korrekt gehandelt? Erstellen Sie dazu selbst einen konkreten Nachweis – unter Verwendung des abgebildeten Dokuments mit sämtlichen relevanten Daten, den Sie dem Betriebsprüfer des Finanzamts vorlegen. Anmerkungen: Relevante Daten, die nicht aus der Aufgabenstellung entnommen werden können, sind fiktiv anzugeben. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.
  4. Als Buchhalter(in) der Centralgarage Franz Wagner GmbH verbuchen Sie die abgebildete Ausgangsrechnung zum Datum der Rechnungserstellung im Journal auf Seite 3. Einen Tag später trifft die Rechnung bei der Global Office GmbH ein. Die Eingangsrechnung wird noch am selben Tag von der Buchhalterin Anna Gruber im Journal auf Seite 4 gebucht.
    Vervollständigen Sie für beide Geschäftsfälle die auf der nächsten Seite abgebildeten Buchungsstempel. Bitte verwenden Sie Kontennummern bzw. Kontenbezeichnungen nach dem Industriekontenrahmen. In beiden Fällen sind die Buchungen nur auf Hauptbuchkonten (also nicht auf Kontokorrentkonten) zu buchen.
  5. Buchen Sie folgende Geschäftsvorfälle im Grundbuch, im Hauptbuch und im Kontokorrentbuch unter Verwendung der Kontennummern oder Kontenbezeichnungen nach dem IKR und nachstehender Schemata:

BIL01-XX6-A24

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Deckungsbeitragsrechnung Grundlagen ESA KRE05N

ESA sehrgut

Deckungsbeitragsrechnung Grundlagen ESA KRE05N

Lösungen zu den Einsendeaufgaben ESA KRE05N Deckungsbeitragsrechnung Grundlagen

1. Die Kranbau GmbH stellt unter anderem Baukräne in den drei Ausführungen A, B und C her. Man geht davon aus, dass ein Verkäufer pro Jahr 12 Aufträge hereinholt, die sich bislang gleichmäßig auf die drei Typen A, B und C verteilten. Die Entlohnung der Außendienstler besteht in einem Fixum zuzüglich Spesen für Fahrten und auswärtige Unterbringung. Anstelle einer fälligen Erhöhung des Fixums soll nun eine leistungsorientierte Entlohnung eingeführt werden. Zwei Möglichkeiten sind zu prüfen:

a)           Umsatzprovision (neues Entgelt = Fixum + v. H. vom Umsatz)

b)           Deckungsbeitragsprovision (neues Entgelt = Fixum + v. H. vom Deckungsbeitrag)

Es ist davon auszugehen, dass die Verkaufszahlen mit insgesamt 12 Einheiten pro Verkäufer und Jahr konstant bleiben. Jedoch kann sich durch die Aktivität

der Außendienstler die Auftragszusammensetzung ändern:

–             Bei besonderen Bemühungen zugunsten eines bestimmten Typs können

anstelle von vier Einheiten fünf Einheiten pro Jahr verkauft werden.

–             Ohne besondere Bemühungen geht der auf einen Verkäufer entfallende

Absatz pro Typ und Jahr auf drei Einheiten zurück.

Untersuchen Sie die Auswirkungen beider Entlohnungsformen auf den Betriebsgewinn unter Berücksichtigung der in der nachfolgenden Tabelle angegebenen Zahlen:

Ausgangssituation

Bau-
kran

Derzeitige Absatzmenge je Verkäufer (Stück/Jahr)

p

(T€/Stück)

k,

(T€/Stück)

d

(T€/Stück)

D

 

(TE/Jahr)

I

II

III

IV = II-III

V         I • IV

A

B

C

4

4

4

375

600

900

250

500

860

125

100

40

500

 

400

160

12

Gesamtdeckungsbeitrag je Verkäufer:                                                                                                                                                                                    1.060

2. Eine Taschenrechnerfabrik stellt die Taschenrechner FIX und FOXI her. Für den vergangenen Monat liegen folgende Daten vor:

BezeichnungFIX

FOXI

produzierte Rechner (Stück/Monat)2

000

6

000

abgesetzte Rechner (Stück/Monat)1

800

5

400

Fertigungsmaterial (€/Stück) 

10

 

5

Fertigungslohn (€/Stunde) 

30

 

30

Fertigungszeit (Minute/Stück) 

6

 

4

Verkaufsprovision (% vom Preis) 

4

 

4

Verkaufspreis (€/Stück) 

50

 

40

Die Gemeinkosten wurden folgendermaßen auf die Kostenstellen verteilt:

 Gemeinkosten  

Kostenstelle

  
   

Bezugsgröße

 fix

variabel

 
Material

20.000

Fertigung

90.000

54.000

Fertigungszeit

Verwaltung und Vertrieb

31.320

a) Ermitteln Sie unter Benutzung der folgenden Lösungstabelle Gesamtdeckungsbeitrag und Stückdeckungsbeitrag von FIX und FOXI.

Welcher Wert ergibt sich für das Betriebsergebnis im Rahmen einer Teilkostenrechnung, wenn man auf die Schlüsselung nicht verursachungsgerecht zurechenbarer Fixkosten verzichtet?

Bezeichnung

 

(alles in €/Monat)

FIX

FOXI

Gesamt

Umsatz   
Materialeinzelkosten Fertigungseinzelkosten

 

var. Fertigungsgemeinkosten

   
var. Herstellkosten d. Produktion – Bestandsveränderungen   

var. Herstellkosten d. Umsatzes
Sondereinzelkosten d. Vertriebs

   
var. Selbstkosten   
Gesamtdeckungsbeitrag – fixe Kosten   
Betriebsergebnis   

Ergebnis                                                            Stückdeckungsbeiträge

Gesamtdeckungsbeitrag

FIX _____________ €/Monat   €/Stück

Gesamtdeckungsbeitrag

FOXI                                                            €/Monat                                   €/Stück

Betriebsergebnis (netto): __________  €/Monat

b) Welches Betriebsergebnis hätte ein Vollkostenrechner ermittelt? Die Bezugsgrößen sind:

—       für die Materialgemeinkosten: Materialeinzelkosten

—       für die Fertigungsgemeinkosten: Fertigungsminuten

—       für die Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten: Herstellkosten des Umsatzes

Bezeichnung

 

(alles in €/Monat)

FIX

FOXI

Gesamt

Umsatz   
Materialeinzelkosten Materialgemeinkosten Fertigungseinzelkosten Fertigungsgemeinkosten   
Herstellkosten der Produktion — Bestandsveränderungen   
Herstellkosten des Umsatzes Verw.- und Vertriebsgemeinkosten Sondereinzelkosten d. Vertriebs   
Selbstkosten   
Betriebsergebnis   

Wie ist die Differenz zum Ergebnis des Teilkostenrechners zu erklären?

c) Für den kommenden Monat rechnet man mit einer Nachfragesteigerung. Es ist vorgesehen, wieder 2000 Einheiten FIX und 6000 Einheiten FOXI zu fertigen. Man nimmt an, dass die Neuproduktion sowie die Lagerbestände im kommenden Monat komplett verkauft werden können.

In dieser Situation erhält die Unternehmung das Angebot über einen Zusatzuftrag: Sie könnte im kommenden Monat 600 Einheiten eines hochwertigen Rechnertyps SUPER absetzen. Für die Fertigung von SUPER ist der bestehende Produktionsapparat zwar technisch geeignet, problematisch ist es aber mit der Kapazität: Es stehen, genau wie im Vormonat, 36 000 Maschinenminuten zur Verfügung. Somit ist die Hereinnahme des Zusatzauftrages nur dann möglich, wenn entsprechende Produktionseinschränkungen bei einem anderen Rechnertyp vorgenommen werden.

Für SUPER gilt:

 

Fertigungsmaterial (€/Stück) Fertigungslohn (€/Stunde) Fertigungszeit (Min/Stück) Verkaufsprovision (% v. Preis) Verkaufspreis (v/Stück)

 

20,00 €

30,00 €

10 Minuten

4%

100,00 €

(1)         Wie hoch ist der Stückdeckungsbeitrag von SUPER?

(2)         Unter welcher Voraussetzung ist die Hereinnahme des Zusatzauftrages sinnvoll?

Ist diese Voraussetzung erfüllt?

Bei welchem Produkt ist gegebenenfalls die Fertigungsmenge einzuschränken?

(3)         Um wie viel Euro ändert sich bei Hereinnahme des Zusatzauftrages das Betriebsergebnis im Vergleich zum Verzicht auf diesen Auftrag?

d) Welches ist die kurzfristige Preisuntergrenze für die Hereinnahme des Zusatzauftrages?

3. In einem Betrieb werden die Produkte A, B, C, D, E, F , G und H hergestellt. Das Sortiment wurde aufgrund einer kurzfristigen Optimierungsrechnung festgelegt. Die Kontrolle durch eine kurzfristige Erfolgsrechnung ergab ein negatives Betriebsergebnis. In einer stufenweisen Fixkostendeckungsrechnung soll nun überprüft werden, ob sich langfristig die Betriebssituation durch Straffung des Sortiments verbessern lässt.

Die Gesamtdeckungsbeiträge der Produktarten betragen (T€/Woche):

Produktart

A

B

C

D

E

F

G

H

Gesamtdeckungsbeitrag der Produktart

10

26

50

14

6

44

24

26

 

Aus dem BAB sind die Fixkosten der einzelnen Kostenstellen zu entnehmen:

Stelle

Bezeichnung

T€

1

Allgemeine Hilfsstellen, Fertigungshilfsstellen, Verwaltung

40

2

Fertigungsstelle

10

3

Fertigungsstelle

4

4

Fertigungsstelle

8

5

Fertigungsstelle

16

6

Fertigungsstelle

10

7

Fertigungsstelle

16

8

Fertigungsstelle

56

9

Vertriebsstelle

50

10

Vertriebsstelle

10

Die Inanspruchnahme der einzelnen Kostenstellen durch die Produkte ist aus der folgenden Übersicht zu entnehmen:

Produktart

Durchlaufene Kostenstellen

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

A

*

 

 

 

*

 

 

 

*

 

B

*

 

 

*

 

 

 

*

 

*

C

*

 

 

 

*

 

 

 

*

 

D

*

 

 

 

 

 

 

*

 

*

E

*

*

 

 

 

 

 

 

*

 

F

*

 

*

 

 

 

*

 

 

*

G

*

 

 

 

 

*

 

 

*

 

H

*

 

 

 

 

 

*

 

 

*

a)         Stellen Sie das Organisationsschema der Unternehmung auf.

b)        Führen Sie eine stufenweise Fixkostendeckungsrechnung durch. Ermitteln Sie den Nettogewinn der Periode.

c)         Durch welche Maßnahmen lässt sich das Betriebsergebnis langfristig verbessern?

Bestimmen Sie den dann entstehenden Gewinn!

d)        Erläutern Sie Sinn und Zweck einer stufenweisen Fixkostendeckungsrechnung.

e)         Erläutern Sie, unter welchen Bedingungen die Einführung einer stufenweisen Fixkostendeckungsrechnung sinnvoll erscheint.

Eignen sich Betriebe in bestimmten Branchen besonders gut (schlecht)

für die Einführung einer stufenweisen Fixkostendeckungsrechnung?

Nennen Sie vier Beispiele!

KRE05N-XX-A12

Diese Einsendeaufgabe wurde mit 87/100 Punkte und der Note “gut” bewertet.

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Technik und Organisation der Lagerhaltung und ihrer Randbereiche ESA BLW02

Einsendeaufgaben

Technik und Organisation der Lagerhaltung und ihrer Randbereiche ESA BLW02

Lösungen zu den Einsendeaufgaben ESA BLW02 Technik und Organisation der Lagerhaltung und ihrer Randbereiche

1. Die permanente Forderung nach Kostenminimierung stellt sich sowohl bei der Einrichtung neuer Lager als auch bei der Modernisierung vorhandener Lager.

a)  Was versteht man dabei unter einem optimalen Lagerlayout und welche Ziele werden damit verfolgt?

b) Welche Bedeutung kommt bei der Wahl der Lagerhilfsmittel und Transportmittel der erweiterten Transportkette zu? (Materialfluss)

c) Wie sehen die Einrichtungen von Lägern heute überwiegend aus?

2. Im Rahmen der Organisation des Einlagerns wird zwischen den beiden Formen der festen Lagerplatzordnung und der freien Lagerplatzwahl unterschieden. In einer allgemeinen Beurteilung sollten Sie folgende Fragen beantworten:

a)  Nennen Sie Kriterien, nach denen feste Lagerplätze bestimmt werden können, und geben Sie jeweils eine Begründung für die genannten Kriterien an.

b) Welche Vorteile und welche Nachteile hat die feste Lagerplatzordnung?

c)  Unter welchen Voraussetzungen kann eine freie Lagerplatzwahl praktiziert werden?

d) Welche Vorteile und welche Nachteile hat die freie Lagerplatzwahl?

e)  Welche Verfahren der Stückgutaufbewahrung kommen für eine freie Lagerplatzwahl infrage?

3. Bei der räumlichen Gestaltung der Lagerwirtschaft ist häufig zwischen den beiden Alternativen der zentralen und der dezentralen Lagerung zu wählen.

a) Nennen Sie jeweils die Vorteile der beiden Alternativen!

b)Inwiefern kann man gegebenenfalls die unter a) genannten Vorzüge beider Alternativen gleichzeitig realisieren?

4. Für die Bereitstellung des Lagergutes im Rahmen der Kommissionierung gibt es zwei grundsätzliche Organsiationsmöglichkeiten. Nennen und beschreiben Sie beide Möglichkeiten.

5. Erläutern Sie Vor- und Nachteile der verschiedenen Versand- bzw. Transportarten.

6. Stellen Sie sich vor, Sie wären in Ihrem Unternehmen für die betriebliche Abfallwirtschaft verantwortlich. Mit welchen Problemen müssten Sie sich dann auseinander setzen (u. a. Abfallarten, Abfallgesetze, Verordnungen)?

BLW02-XX2-K14

Diese ESA wurde mit 100/100 Punkten und der Note “sehr gut” bewertet.

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Betriebswirtschaftliche Grundlagen ESA BWG01

Einsendeaufgaben

Betriebswirtschaftliche Grundlagen ESA BWG01

Lösungen zu den Einsendeaufgaben ESA BWG01 Betriebswirtschaftliche Grundlagen

1. Nennen und beschreiben Sie kurz die systemindifferenten Tatbestände.

2. Wieso ist die “reine” Marktwirtschaft gerecht, aber auch ungerecht?

3. Systematisieren Sie die nachstehenden Arten von Betrieben nach detaillierten
Klassifikationsmerkmalen, die Sie in Lektion 4 kennen gelernt haben. Bestimmen Sie die branchenübliche Größe!

4. Sie möchten ein Softwarehaus gründen. Ziel ist die Entwicklung von Programmen für
Betriebe. Die Kunden sollen auch nach dem Verkauf intensiv beraten werden.
Welche Standortüberlegungen stellen Sie an? Begründen Sie bitte Ihre Ausführungen
kurz.

1. Absatz
Gibt es genügend Kundenpotential?  Wie ist die Konkurrenzsitutation?

2. Infrastruktur

3. Arbeitskräfte

4. Transportkosten für Materialien, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

5. Was ist ein Trust und wodurch unterscheidet er sich von einem Konzern?

BWG01-XX4-A23

Die ESA wurde mit 99/100 Punkten und der Note 1 bewertet

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DaKaPo “Freude bereiten & Freude empfangen”

DaKaPo - Danke Karte Post

DaKaPo “Freude bereiten & Freude empfangen”

DaKaPo© die Danke-Karte-Post. – Idee und Design Fred’ndreas

100 x Freude zum verschenken, als Kärtchen nicht größer als eine Visitenkarte.

Wie benutze ich DaKaPo?

Es kann ganz einfach sein. Wenn mir jemand auffällt, der oder die mit einer oder mehrerer Lebensarten wie Lächeln, Ausstrahlung, Freundlichkeit, Herzlichkeit, besondere Kleidung, besondere Frisur, geschlechtsbezogene durchtrainierte Figur, Hilfeleistung oder Humor mir eine Freude bereitet, dann zeige ich meine Anerkennung für diese Leistung durch eine DaKaPo.

Besonders wirkungsvoll finde ich diese Geste, indem man einen unbeteiligten Blick vorspielt und die Karte überreicht mit den Worten: Entschuldigung, ich habe da etwas für sie. (zum Beispiel) Punkt 1!
Die Danke,-Seite sollte dabei nach oben zeigen, damit die Person diese zuerst ließt. Die meiste Reaktion ist bei mir eine überraschte, dann kam immer ein lächeln hinterher und ein “Danke”.

Dazu sage ich dann noch: Behalten sie es oder geben sie es weiter!

Durch diese Geste der Dankbarkeit tue ich anderen etwas gutes, es fließt positive Energie. Ich zeige dem anderen Menschen das mir etwas besonderes an ihr oder ihm aufgefallen ist, welches mir Freude bereitet hat. Dadurch kommt wieder positive Energie zurück. Voila Freude geteilt. Auch Alleinstehende können so ungezwungen Kontakt herstellen.

Wofür steht DaKaPo ?

DaKaPo ist ein Akronym von Danke-Karte-Post.
Danke steht für die wohlwollende Erwiderung empfangener Hilfe, auch selbstverständlicher Leistungen,
die Anerkennung einer materiellen oder immateriellen Zuwendung, die man erhalten hat oder erhalten wird.
Karte ist der Gegenstand worauf die Botschaft gedruckt ist.
Post ist das überreichen einer schriftkichen Mitteilung.

DaKaPo ist auch ein Homophon von Da capo [da ˈkaːpo] (italienisch für vom Beginn, wörtlich vom Kopf,
vgl. lateinisch caput), abgekürzt d. c., ist die Spielanweisung, ein Musikstück an der so bezeichneten Stelle
von vorne (da capo), also von Anfang an, zu beginnen. Man kann auch Wiederholung dazu sagen.
Der Ausruf „Da capo!“ ist eine Beifallsbekundung durch ein Publikum.

Zeige Deine Dankbarkeit und verschenke Freude, denn geteilte Freude ist doppelte Freude. Um so öfet Du es wiederholst um so mehr wird es zur Gewohnheit.

DaKaPo "Freude bereiten & Freude empfangen"
DaKaPo
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Technik und Organisation der Lagerhaltung und ihrer Randbereiche ESA BLW02

Lösungen zu den Einsendeaufgaben ESA BLW02 Technik und Organisation der Lagerhaltung und ihrer Randbereiche

1. Die permanente Forderung nach Kostenminimierung stellt sich sowohl bei der Einrichtung neuer Lager als auch bei der Modernisierung vorhandener Lager.

a)  Was versteht man dabei unter einem optimalen Lagerlayout und welche Ziele werden damit verfolgt?

b) Welche Bedeutung kommt bei der Wahl der Lagerhilfsmittel und Transportmittel der erweiterten Transportkette zu? (Materialfluss)

c) Wie sehen die Einrichtungen von Lägern heute überwiegend aus?

2. Im Rahmen der Organisation des Einlagerns wird zwischen den beiden Formen der festen Lagerplatzordnung und der freien Lagerplatzwahl unterschieden. In einer allgemeinen Beurteilung sollten Sie folgende Fragen beantworten:

a)  Nennen Sie Kriterien, nach denen feste Lagerplätze bestimmt werden können, und geben Sie jeweils eine Begründung für die genannten Kriterien an.

b) Welche Vorteile und welche Nachteile hat die feste Lagerplatzordnung?

c)  Unter welchen Voraussetzungen kann eine freie Lagerplatzwahl praktiziert werden?

d) Welche Vorteile und welche Nachteile hat die freie Lagerplatzwahl?

e)  Welche Verfahren der Stückgutaufbewahrung kommen für eine freie Lagerplatzwahl infrage?

3. Bei der räumlichen Gestaltung der Lagerwirtschaft ist häufig zwischen den beiden Alternativen der zentralen und der dezentralen Lagerung zu wählen.

a) Nennen Sie jeweils die Vorteile der beiden Alternativen!

b)Inwiefern kann man gegebenenfalls die unter a) genannten Vorzüge beider Alternativen gleichzeitig realisieren?

4. Für die Bereitstellung des Lagergutes im Rahmen der Kommissionierung gibt es zwei grundsätzliche Organsiationsmöglichkeiten. Nennen und beschreiben Sie beide Möglichkeiten.

5. Erläutern Sie Vor- und Nachteile der verschiedenen Versand- bzw. Transportarten.

6. Stellen Sie sich vor, Sie wären in Ihrem Unternehmen für die betriebliche Abfallwirtschaft verantwortlich. Mit welchen Problemen müssten Sie sich dann auseinander setzen (u. a. Abfallarten, Abfallgesetze, Verordnungen)?

Lösungsweg:

BLW02-XX2-K14

Die ESA wurde mit 100/100 Punkten und der Note 1 bewertet.

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Betriebliche Lagerwirtschaft ESA BLW01

Einsendeaufgaben

Betriebliche Lagerwirtschaft ESA BLW01

1. Aus der im Folgenden eingetragenen Tabelle können Sie den Verbrauch eines Rohstoffes in einem Industriebetrieb während der dreizehn Wochen eines Quartals entnehmen. Und zwar ist dieser in Spalte 2 der Tabelle in Mengeneinheiten (ME) angegeben. Tatsächlich ist die wöchentliche Verbrauchsmenge jeweils erst am Wochenanfang bekannt. Daher muss dieser Rohstoff zur Sicherung einer ständigen Versorgung der Produktion bevorratet werden. In der Tabelle ist die Entwicklung des Rohstofflagers in den ersten drei Wochen des Quartals bei Anwendung zwei verschiedener Formen der Bestellpolitik eingetragen. Ihre Aufgabe ist es, die Tabelle für die Zeit von der 4. bis zur 13. Woche zu ergänzen.

Dabei ist Folgendes zu beachten:

1.      Die Lieferzeit beträgt m = 3 Wochen.

2.      Bestellungen werden immer am Wochenanfang aufgegeben.

3.      Die Bestandsdaten beziehen sich auf den Wochenanfang nach Durchführung des Zugangs und des Abgangs der betreffenden Woche.

4.      Laufende Bestellungen sind sowohl im Kontrollpunkt (bestellte, noch nicht gelieferte Menge + aktueller Bestand ≤ Meldebestand?) als auch bei der Bemessung der Bestellmenge zu berücksichtigen.

5.      Es bedeuten: KP = Kontrollpunkt; BP = Bestellpunkt; BM = Bestell- und Liefermenge.

Ihre Aufgabe lautet im Einzelnen:

a)      Ergänzen Sie die noch fehlenden Daten in der Zeit von der 4. bis zur 13. Woche. Lagerzugang, Bestand und Bestellmenge (BM) sind in ME anzugeben. Kontrollpunkt (KP) und Bestellpunkt (BP) sind durch ein X zu markieren.

b)      Berechnen Sie die Spaltensummen.

c)      Tragen Sie in den vorgesehenen Feldern (mit einer Stelle nach dem Komma) die Werte für den durchschnittlichen Lagerbestand, die Bestellhäufigkeit und die durchschnittliche Bestellmenge ein.

d)               Wie hoch sind die quartalsmäßigen Lagerkosten für beide Verfahren, wenn der Preis des Rohstoffes 5.000 €/ME beträgt und mit einem auf das Jahr bezogenen Lagerkostensatz von 20 % gerechnet wird?

e)               Wie hoch sind die quartalsmäßigen Bestellkosten bei beiden Verfahren, wenn jede Bestellung durchschnittliche Kosten von 55,- € verursacht?

Bestellpolitik

Verbrauchs-

Bestellpunktverfahren

Bestellrhythmusverfahren

entwicklung

mit variabler Liefermenge und

mit konstantem Lieferzyklus

 

Höchstbestand S = 60 ME

und konstantem Kontrollzyklus

 

Meldebestand s = 30 ME

c = 2 Wochen

  

Höchstbestand S = 60 ME

  Meldebestand s = 50 ME (!)

Woche

Verbrauch

Lagerzugang

Bestand

KP

BP

BM

Lagerzugang

Bestand

KP

BP

BM

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

1

11

0

40

x

  

0

40

x

x

20

2

2

0

38

x

  

0

38

   

3

8

0

30

x

x

30

0

30

x

x

10

4

10

 0

 20

x

  

 20

40 

   

5

20

 0

 0

 x

 x

 30

 0

 20

 x

x

30 

6

2

 30

 28

 x

  

 10

 28

   

7

5

 0

 23

 x

  

 0

 23

 x

  

8

10

 30

 43

 x

  

 30

 43

   

9

9

 0

 34

 x

  

 0

 34

 x

26 

10

13

 0

 21

 x

 x

 39

 0

 21

   

11

10

 0

 11

 x

  

 0

 11

 x

23 

12

10

 0

 1

 x

  

 26

 27

   

13

20

 39

 20

 x

 x

 40

 0

 7

 x

30 

Summe: 99 309 13 4 139 86 362 76139 
Ø-Bestand 23,8     27,8   

Bestellhäufigkeit:

   4     6 
Ø-Bestellmenge:  34,8   23,2

2. Ein Fachhandel verkauft jährlich 72 000 ME einer Ware. Der Einstandspreis beträgt 15,- € je ME. Es fallen Kosten pro Bestellung in Höhe von 2.500,- € an. Die Lagerkosten betragen 3,- € pro ME im Jahr. Der Betrieb hält einen eisernen Bestand von 4000 ME ständig auf Lager. Dieser eiserne Bestand ist bereits vorhanden. Die Einkaufsabteilung hat folgende Möglichkeiten bei der Bestellmengenwahl:

Bestell- menge/MEBestell- häufigkeit

Durchschn.
Lagerbest.

Bestell- kosten

Lager-
kosten

Gesamt­kosten
 

2

    
 

4

    
 

8

    
 

16

    

a)           Vervollständigen Sie die oben abgebildete Tabelle.

b)           Ermitteln Sie die optimale Bestellmenge (Tabelle).

c)           Ermitteln Sie die optimale Bestellmenge bei freier Bestellmengenwahl (Formel).

d)           Welche inner- bzw. außerbetrieblichen Einflussgrößen bestimmen neben den rein rechnerischen Faktoren die Höhe der optimalen Bestellmenge?

3. Nach Durchführung einer ABC-Analyse (Produkt-Kosten-Statistik) werden in einem Großhandelsunternehmen die Waren nicht mehr unterschiedslos quar­talsweise eingekauft, sondern nach Maßgabe ihres Wertanteils wie folgt be­stellt: A-Gruppe monatlich, B-Gruppe – wie bisher auch – vierteljährlich und C-Gruppe lediglich einmal jährlich.

Die pro Warenart getrennt erfolgende Bestellung (unterschiedliche Lieferer!) verursacht im Durchschnitt Kosten in Höhe von 35,- € Für die Lagerhaltung wird mit einem Kostensatz von 20 % gerechnet.

Ermitteln Sie ausgehend von den nachstehenden Bedarfsangaben die infolge der geänderten Bestellhäufigkeiten erzielten jährlichen Einsparungen bei den Beschaffungs- und bei den Lagerhaltungskosten!

Waren-
Gruppe

Anzahl der
Warenarten

Jahresbedarf

(in ME)

(in €)

A

180

24 000

12.000.000,-

B

600

100 000

6.000.000,-

C

4200

380 000

1.900.000,-

4. Erklären Sie den Sinn der Ermittlung betriebsinterner Daten zur Entsorgung und nennen Sie die Vorteile.

Diese Einsendeaufgabe wurde mit 92/100 Punkte mit der Note 1 bewertet.

Lösungen zu den Einsendeaufgaben ESA BLW01 Betriebliche Lagerwirtschaft

BLW01-XX1-K20

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Beschaffung und Einkauf ESA BES01

Beschaffung und Einkauf ESA BES01

1. Nennen und erläutern Sie die Hauptziele der Beschaffungsplanung  unter Berücksichtigung der wichtigsten Zielkonflikte.

2. Beschreiben Sie allgemein Sinn und Zweck einer ABC-Analyse. Welchen Zielen kann sie in der betrieblichen Praxis dienen?

3. Beschreiben Sie anhand von Beispielen zwei interessante Mischformen von zentraler und dezentraler Einkaufsorganisation.

4. Erläutern Sie die Kernprobleme, die mit der Art und Weise der Stellenbildung in der Abteilung Einkauf gelöst werden sollen.

5. Erläutern Sie innerhalb der Bedarfsermittlung zum einen die Begriffe Primärbedarf, Sekundärbedarf, Tertiärbedarf, zum anderen die wesentlichen Vor­gehensweisen der „deterministischen Methoden”.

6. Beschreiben Sie die Kaufvertragsstörungen, die bei einer Beschaffung auftreten können, erklären Sie die verschiedenen rechtlichen Möglichkeiten, wie der Käufer darauf reagieren kann, und beurteilen Sie diesen Rechtekatalog danach, wann welche Auswahl ökonomisch sinnvoll (!) erscheint.

Lösungen zu den Einsendeaufgaben ESA BES01 Beschaffung und Einkauf

Diese Einsendeaufgabe wurde mit 100/100 Punkten und der Note „sehr gut“ bewertet.

BES01-XX2-K17

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Betriebsstatistik 1 ESA BST01

Einsendeaufgaben

Betriebsstatistik 1 ESA BST01

1. Aus der Lohnstatistik wurde Ihnen folgende Verteilung der Monatslöhne übergeben:

Monatslohngruppen in €

Zahl der Lohnempfänger

400

— 500

1500

500

— 700

1100

700

— 1000

1300

1000

— 1200

800

1200

— 1300

250

a)         Stellen Sie diese Verteilung in einem Histogramm dar, wobei unterschiedliche Klassenbreiten wegen der unterschiedlich großen Monatslohngruppen zu berücksichtigen sind.

b)        Ermitteln Sie die relativen Häufigkeiten und zeichnen Sie aus den kumulierten Werten eine Summenkurve.

c)         Sie erhalten zusätzlich die Lohnsummen der einzelnen Monatslohngruppen.

Monatslohngruppen

Lohnsumme in €

400

— 500

  

630000

500

— 700

  

700000

700

— 1000

  

1200000

1000

— 1200

  

840000

1200

— 1300

  

330000

Ermitteln Sie die Konzentrationskurve.

2. Ein Unternehmen hat Aktien der Firmen Maschinenwerke AG und Schiffsbau AG. Eine von beiden Aktiengruppen will die Unternehmensleitung verkaufen, und zwar diejenige, die weniger stabil ist. An 360 Tagen des Jahres 2007 wurden bei beiden Aktiengruppen folgende Kurse registriert.

Maschinenwerke AG

Schiffsbau

AG

Kurs

Tage

Kurs

Tage

365

30

920

30

435

30

995

30

445

30

1000

30

500

30

1095

30

510

30

1115

30

520

30

1130

30

525

30

1150

30

530

30

1220

60

535

60

1325

30

550

60

1345

30

  

1405

30

 

360

 

360

Berechnen Sie

a)           arithmetisches Mittel

b)           mittlere Abweichung bezogen auf x

c)           die Standardabweichung

Stellen Sie die erhaltenen Werte in einer Tabelle gegenüber. Welche Aktien würden Sie verkaufen? Warum?

3. Einer Werksküche liegen über die vergangenen zwei Jahre folgende Angaben über den Einkauf einiger ausgewählter wichtiger Nahrungsmittel vor:

Nah- rungs­mittel

1. Jahr

2. Jahr

Menge in
1000 kg

Einkaufs-
preis
in €/kg

Menge
in 1000 kg

Einkaufs-
preis
in €/kg

A

10

10

7

8

B

5

4

2

3

C

6

5

5

6

Berechnen Sie den Preisindex für den Wareneinkauf nach Laspeyres.

4. Eine Kühlschrankfabrik hatte in den Jahren 1999 bis 2007 die folgenden Umsätze:

Jahr

Umsätze in Mio. Euro

1999

153

2000

159

2001

174

2002

183

2003

189

2004

198

2005

204

2006

219

2007

234

Berechnen Sie den Trend durch Bildung gleitender Dreier-Durchschnitte.

Lösungen zu den Einsendeaufgaben ESA BST01 Betriebsstatistik 1

BST01-XX3-K17

Diese ESA wurde mit 100/100 Punkten und der Note “sehr gut” bewertet

Veröffentlicht am

Betriebliche Lagerwirtschaft ESA BLW01

Einsendeaufgaben

Betriebliche Lagerwirtschaft ESA BLW01

1. Aus der im Folgenden eingetragenen Tabelle können Sie den Verbrauch eines Rohstoffes in einem Industriebetrieb während der dreizehn Wochen eines Quartals entnehmen. Und zwar ist dieser in Spalte 2 der Tabelle in Mengeneinheiten (ME) angegeben. Tatsächlich ist die wöchentliche Verbrauchsmenge jeweils erst am Wochenanfang bekannt. Daher muss dieser Rohstoff zur Sicherung einer ständigen Versorgung der Produktion bevorratet werden. In der Tabelle ist die Entwicklung des Rohstofflagers in den ersten drei Wochen des Quartals bei Anwendung zwei verschiedener Formen der Bestellpolitik eingetragen. Ihre Aufgabe ist es, die Tabelle für die Zeit von der 4. bis zur 13. Woche zu ergänzen.

Dabei ist Folgendes zu beachten:

1.      Die Lieferzeit beträgt m = 3 Wochen.

2.      Bestellungen werden immer am Wochenanfang aufgegeben.

3.      Die Bestandsdaten beziehen sich auf den Wochenanfang nach Durchführung des Zugangs und des Abgangs der betreffenden Woche.

4.      Laufende Bestellungen sind sowohl im Kontrollpunkt (bestellte, noch nicht gelieferte Menge + aktueller Bestand ≤ Meldebestand?) als auch bei der Bemessung der Bestellmenge zu berücksichtigen.

5.      Es bedeuten: KP = Kontrollpunkt; BP = Bestellpunkt; BM = Bestell- und Liefermenge.

Ihre Aufgabe lautet im Einzelnen:

a)      Ergänzen Sie die noch fehlenden Daten in der Zeit von der 4. bis zur 13. Woche. Lagerzugang, Bestand und Bestellmenge (BM) sind in ME anzugeben. Kontrollpunkt (KP) und Bestellpunkt (BP) sind durch ein X zu markieren.

b)      Berechnen Sie die Spaltensummen.

c)      Tragen Sie in den vorgesehenen Feldern (mit einer Stelle nach dem Komma) die Werte für den durchschnittlichen Lagerbestand, die Bestellhäufigkeit und die durchschnittliche Bestellmenge ein.

d)               Wie hoch sind die quartalsmäßigen Lagerkosten für beide Verfahren, wenn der Preis des Rohstoffes 5.000 €/ME beträgt und mit einem auf das Jahr bezogenen Lagerkostensatz von 20 % gerechnet wird?

e)               Wie hoch sind die quartalsmäßigen Bestellkosten bei beiden Verfahren, wenn jede Bestellung durchschnittliche Kosten von 55,- € verursacht?

Bestellpolitik

Verbrauchs-

Bestellpunktverfahren

Bestellrhythmusverfahren

entwicklung

mit variabler Liefermenge und

mit konstantem Lieferzyklus

 

Höchstbestand S = 60 ME

und konstantem Kontrollzyklus

 

Meldebestand s = 30 ME

c = 2 Wochen

  

Höchstbestand S = 60 ME

  Meldebestand s = 50 ME (!)

Woche

Verbrauch

Lagerzugang

Bestand

KP

BP

BM

Lagerzugang

Bestand

KP

BP

BM

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

1

11

0

40

x

  

0

40

x

x

20

2

2

0

38

x

  

0

38

   

3

8

0

30

x

x

30

0

30

x

x

10

4

10

 0

 20

x

  

 20

40 

   

5

20

 0

 0

 x

 x

 30

 0

 20

 x

x

30 

6

2

 30

 28

 x

  

 10

 28

   

7

5

 0

 23

 x

  

 0

 23

 x

  

8

10

 30

 43

 x

  

 30

 43

   

9

9

 0

 34

 x

  

 0

 34

 x

26 

10

13

 0

 21

 x

 x

 39

 0

 21

   

11

10

 0

 11

 x

  

 0

 11

 x

23 

12

10

 0

 1

 x

  

 26

 27

   

13

20

 39

 20

 x

 x

 40

 0

 7

 x

30 

Summe: 99 309 13 4 139 86 362 76139 
Ø-Bestand 23,8     27,8   

Bestellhäufigkeit:

   4     6 
Ø-Bestellmenge:  34,8   23,2

2. Ein Fachhandel verkauft jährlich 72 000 ME einer Ware. Der Einstandspreis beträgt 15,- € je ME. Es fallen Kosten pro Bestellung in Höhe von 2.500,- € an. Die Lagerkosten betragen 3,- € pro ME im Jahr. Der Betrieb hält einen eisernen Bestand von 4000 ME ständig auf Lager. Dieser eiserne Bestand ist bereits vorhanden. Die Einkaufsabteilung hat folgende Möglichkeiten bei der Bestellmengenwahl:

Bestell- menge/MEBestell- häufigkeit

Durchschn.
Lagerbest.

Bestell- kosten

Lager-
kosten

Gesamt­kosten
 

2

    
 

4

    
 

8

    
 

16

    

a)           Vervollständigen Sie die oben abgebildete Tabelle.

b)           Ermitteln Sie die optimale Bestellmenge (Tabelle).

c)           Ermitteln Sie die optimale Bestellmenge bei freier Bestellmengenwahl (Formel).

d)           Welche inner- bzw. außerbetrieblichen Einflussgrößen bestimmen neben den rein rechnerischen Faktoren die Höhe der optimalen Bestellmenge?

3. Nach Durchführung einer ABC-Analyse (Produkt-Kosten-Statistik) werden in einem Großhandelsunternehmen die Waren nicht mehr unterschiedslos quar­talsweise eingekauft, sondern nach Maßgabe ihres Wertanteils wie folgt be­stellt: A-Gruppe monatlich, B-Gruppe – wie bisher auch – vierteljährlich und C-Gruppe lediglich einmal jährlich.

Die pro Warenart getrennt erfolgende Bestellung (unterschiedliche Lieferer!) verursacht im Durchschnitt Kosten in Höhe von 35,- € Für die Lagerhaltung wird mit einem Kostensatz von 20 % gerechnet.

Ermitteln Sie ausgehend von den nachstehenden Bedarfsangaben die infolge der geänderten Bestellhäufigkeiten erzielten jährlichen Einsparungen bei den Beschaffungs- und bei den Lagerhaltungskosten!

Waren-
Gruppe

Anzahl der
Warenarten

Jahresbedarf

(in ME)

(in €)

A

180

24 000

12.000.000,-

B

600

100 000

6.000.000,-

C

4200

380 000

1.900.000,-

4. Erklären Sie den Sinn der Ermittlung betriebsinterner Daten zur Entsorgung und nennen Sie die Vorteile.

Lösungen zu den Einsendeaufgaben ESA BLW01 Betriebliche Lagerwirtschaft

BLW01-XX1-K20

Diese Einsendeaufgabe wurde mit 92/100 Punkte mit der Note 1 bewertet.